Wearables: Smarte Begleiter im Alltag

Das eigene Fitnessprogramm optimieren

Schon seit einiger Zeit tragen wir nicht mehr nur High-Tech in Form von Smartphones oder Tablets mit uns herum. Die sogenannten Wearables sind die neue Generation smarter Geräte, die uns viele Situationen im Alltag erleichtern.

Wer regelmäßig Sport treibt, kennt sie mit Sicherheit: Die Fitnesstracker. Die bunten Armbänder an den Handgelenken von Sportlern sind immer häufiger zu sehen. Sie messen beim Sport Daten wie Herzfrequenz, verbrauchte Kalorien oder Schritte. Es gibt sie mittlerweile in unterschiedlichsten Ausführungen und Preisklassen − auch in Form von edlen Schmuckstücken. Sie protokollieren nicht nur das eigene Training, sondern motivieren und unterstützen bei dessen Optimierung. Ausgewertet werden die Daten in den meisten Fällen über eine App auf dem Smartphone oder dem Tablet.

Leistungsfähige Technik am Handgelenk

Was mit smarten Tracking-Armbändern begann, ist heute bei hochleistungsfähigen, vernetzten Uhren mit smarter Technik angekommen, den sogenannten Smartwatches. Ein Vorreiter in diesem Bereich ist wie so oft Apple mit der Apple Watch. Jedoch ist diese ausschließlich mit anderen Apple-Geräten kompatibel. Seither sind viele Hersteller wie Samsung, Huawei oder Sony nachgezogen und bieten eigene Smartwatch-Modelle an. Die smarten Uhren lassen sich nicht nur als Ergänzung zum Smartphone verwenden. Mittlerweile gibt es eine ganze Reihe nützlicher Apps, mit denen Smartwatches Alltagssituationen erleichtern. Sie finden zum Beispiel Restaurants in fremden Städten, zeichnen Vitaldaten auf oder helfen beim Erlernen von Fremdsprachen.

Smarte Begleiter für den Alltag

Quelle: Youtube, TechnoBuffalo

Smarte Wearables im Alltag

Neben Uhren und Armbändern gibt es immer mehr Produkte, die mit intelligenter Technik ausgestattet werden. Die Design-Forscherin Katharina Bredies zum Beispiel entwickelt intelligente Kleidung und hat eine Notfalljacke erfunden, die mit Sensoren und einem Schalter ausgestattet ist. Wenn man diesen verwendet, wird per Bluetooth ein Signal an ein Handy versandt, das dann einen Notruf auslösen kann. Gedacht ist die Kleidung für Menschen mit besonderen Bedürfnissen, die so in einer Notsituation leicht Hilfe von außen verständigen können. Denkbar ist aber auch mit dem textilen Schalter Technik im Haus zu bedienen, wie beispielsweise die Beleuchtung an- oder auszuschalten. Vernetze Kleidung spricht daher nicht nur einen speziellen Personenkreis an, sondern ist für eine breite Zielgruppe gedacht.

Smarte Alltagsgegenstände

Ein weiteres nützliches Gadget für den Alltag ist die intelligente Zahnbürste, die dem Benutzer mitteilt, wie viel und wie gut er seine Zähne geputzt hat.

Es ist davon auszugehen, dass in Zukunft noch viele andere Alltagsgegenstände „smart“ werden und über zusätzliche Funktionen verfügen werden. Ob das nun Socken sind, die den Träger warnen, bevor er sich den Fuß stößt oder intelligente Tattoos, die einen darauf aufmerksam machen, dass es wieder an der Zeit ist, sich einzucremen, bleibt abzuwarten.

Welche smarten Begleiter würden Sie in Ihrem Alltag gerne einmal ausprobieren? Wir freuen uns auf Ihr Feedback!

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