Sicherheit in jedem Haus

Wussten Sie, dass das Unfallrisiko im häuslichen Bereich fast dreimal so hoch ist, wie das Risiko für Verkehrsunfälle? Dass circa vier von fünf Bränden in Privathaushalten entstehen? Oder, dass hierzulande alle drei bis vier Minuten ein Wohnungs- oder Hauseinbruch geschieht? Etliche Statistiken bescheinigen die Gefahren, die in den eigenen vier Wänden lauern. Wir zeigen Ihnen, wie Sie Ihr Zuhause in Punkto Sicherheit aufrüsten – so wird Ihr Heim zum Smart Home.

Gefahren im Eigenheim

Das Eigenheim lockt mit einem Plus an Lebensqualität und Unabhängigkeit – ist aber für viele gleichzeitig mit Sorgen und Ängsten verbunden. Ein Brand im Dachstuhl, ein Einbruch während des Sommerurlaubs oder ein Beinbruch, nachdem man im Dunkeln die Schwelle zum Badezimmer übersehen hat. Glücklicherweise gibt es heutzutage Smart-Home-Komponenten, die vor solchen Gefahren schützen und die die Sicherheit in jedem Zuhause steigern.

In jedem? Richtig: Ein Gebäude muss längst nicht mehr bereits beim Bau als Smart Home geplant werden. Funklösungen für mehr Sicherheit senken auch in bestehenden Gebäuden Einbruch-, Brand- und sogar Unfallgefahren. Die Funkkomponenten von Gira sind kabellos und ohne aufwendige Bauarbeiten nachrüstbar und bringen die Sicherheit in Ihrem Haus schnell und einfach auf ein neues Level.

Sicherheit bei Brandgefahr

Rauchmelder sind den meisten Hausbesitzern geläufig und ihr Einsatz sogar gesetzlich vorgeschrieben. Gira bietet mit dem Rauchwarnmelder Dual Q den ersten Heimrauchmelder Deutschlands, der zwei Erkennungsverfahren in einem Gerät vereint: fotoelektrische Streulichtmessung (prozessorgesteuert) und Wärmemessung per Thermosensor. Das sichert Familie und Heim gleich zweifach ab. Optional kann der Rauchmelder mit einem Funk-Modul ausgestattet werden, das es ermöglicht bis zu 40 Geräte miteinander zu vernetzen. 

Lösungen für Ihre Sicherheit zu Hause

Schutz vor Einbrüchen

Mit Smart-Home-Technik können Sie Ihr Zuhause zudem vor Einbruch schützen. Ungebetene Gäste werden z. B. durch Tür- und Fensterkontakte ertappt. Diese unauffälligen schmalen Geräte sind besonders an leicht erreichbaren Einstiegsstellen, wie Fenster und Türen im Erdgeschoss oder Keller empfehlenswert. Um die Sicherheit zusätzlich zu steigern, werden im Smart Home Glasbruchmelder eingesetzt. Die Gira Funk-Glasbruchmelder eignen sich mit einem Erfassungsradius von sechs Metern besonders gut zur Überwachung größerer Glasfronten. Im Ernstfall alarmiert eine Außensirene die Öffentlichkeit, während eine Innensirene –  in Ihrer oder in der Nachbarwohnung – zusätzlich dafür sorgt, dass der Alarm mit Sicherheit schnellstmöglich wahrgenommen wird.

Unfallschutz im Smart Home

Und wie schützt ein Smart Home sogar vor Haushaltsunfällen? Dafür kann der Einsatz von Funk-Automatikschaltern sowie Präsenzmeldern hilfreich sein, die Sie durch intelligente Beleuchtungssteuerung davor bewahren, im Dunkeln den häuslichen Stolperfallen zu erliegen. Solche Geräte sind schnell installiert und schalten dann automatisch das Licht ein, sobald sie den Raum bei Dunkelheit betreten. Nicht zuletzt kann ein Funk-Notrufset in Bad und WC für Hilfsbedürftige zum Lebensretter werden. Über einen langen Zugtaster wird der Alarm aktiviert und so schnell auf die Situation aufmerksam gemacht. Für die Signalübertragung ist auch hier kein Kabel erforderlich und das System damit perfekt zur Nachrüstung geeignet.

Die Funktechnik bietet vielfältige Möglichkeiten, die häusliche Sicherheit zu steigern. Ein Smart Home steckt in jedem Gebäude – probieren Sie es aus!

Was halten Sie von funkbasierter Sicherheitstechnik in Ihrem Zuhause? Käme der Einsatz geeigneter Elemente für Sie in Frage? Wir freuen uns auf Ihren Kommentar.

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