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Haus am See: Wohnidylle mit Ausblick und intelligenter Gebäudetechnik

Wenn man sich das am See gelegene Haus jetzt ansieht, scheint es kaum vorstellbar, dass hier vorher ein altes, düsteres Gebäude stand. Nach dem Umbau, einer Sanierung und der Erweiterung durch den Architekten Werner Lang ist hier ein idyllisches, offenes und freundliches Eigenheim mit smarter Gebäudetechnik entstanden.

Umbaumaßnahmen sorgen für mehr Platz und Licht

An der Westseite in Richtung See wurde ein großer Wintergarten angebaut, so dass sich die Wohnfläche fast verdoppelte. Darüber befindet sich eine großzügige Terrasse, die vom Schlafzimmer im ersten Stock erreichbar ist.

Und auch das Schlafzimmer ist mit seiner Vollverglasung bis hoch zum Dach ein echter Hingucker geworden. Für optimalen Sonnenschutz sorgen Holzlamellen in einer Stahlkonstruktion. Auch über das Treppenhaus gelangt viel Licht ins Haus, denn hier wurde eine Glasfront montiert. Die gesamte Atmosphäre im Haus ist einladend und luftig, nicht zuletzt durch den offen gestalteten Wohnbereich mit integrierter Küche. Generell hat man fast das Gefühl im Freien zu sitzen, da die Glasfronten einen fließenden Übergang zum Garten schaffen und einen traumhaften Blick auf die Natur erlauben.

Smart Home Lichttechnik im Haus am See
Gira Interface als intelligente Gebäudetechnik in der Küche
Gira KNX Schalter als intelligente Gebäudetechnik im Badezimmer
Gira Bewegungssenser als intelligente Gebäudetechnik im Wohnzimmer

Haus am See: Saniert & energieeffizient

Um effizientes und nachhaltiges Heizen in dem Wohnhaus zu gewährleisten, war eine umfassende energetische Sanierung erforderlich. Hierbei konzentrierten sich Bauherr und Planer vor allem auf die thermische Verbesserung der Gebäudehülle. Neben neuen Fenstern wurde ein Wärmeverbundsystem eingebaut, das die vorhandene thermische Masse zur Regulierung der Temperatur optimal nutzt. So müssen im Sommer erst die Wände aufgeheizt werden, bevor diese Wärme ins Hausinnere abgeben werden kann – im Winter speichern die Wände die Sonnenenergie. Darüber hinaus wurde auch das Heizungssystem mit einer Niedertemperaturheizung als Fußbodenheizung in Form von Radiatoren modernisiert.

Intelligente und zukunftssichere Gebäudetechnik

Besonders wichtig war dem Bauherrn eine moderne und zukunftssichere Elektroinstallation. Das Ergebnis dieser Modernisierung ist ein Smart Home, ein intelligentes Haus, das die Familie einfach und unkompliziert ihren Bedürfnissen anpassen kann.

Das Herzstück der Gebäudetechnik bildet der Gira HomeServer, der alle elektronischen Komponenten miteinander vernetzt und steuert. Über Gira Tastsensoren können vorprogrammierte Lichtszenen per Knopfdruck aktiviert werden. Darüber hinaus können die Hausbewohner Funktionen wie „Zentral aus“ oder den „Panikschalter“ nutzen, der sämtliche Lichtquellen im Haus auf einmal aktiviert.

Das Licht auf den Fluren schaltet sich automatisch beim Betreten ein. So konnte auf Lichtschalter am Eingang jedes Wohnraums verzichtet und gleichzeitig Energie gespart werden. Auf der Basis des KNX Systems lassen sich auch die Dachfenster öffnen und schließen sowie die Holzpelletheizung überwachen. Und auch die Rauchmelder und die Türstation mit Videofunktion sind in das System eingebunden. Sämtliche Funktionen werden auf einem fest installierten Touchscreen im Wohnbereich oder auf dem PC visualisiert. So wird auf Knopfdruck auch die Sicherheit des Eigenheims gesteigert. Mehr Komfort geht kaum.

Was wäre für Sie der wichtigste Aspekt der Modernisierung, wenn Sie in einem älteren Haus neue Gebäudetechnik installieren lassen würden?

Automatisierung Gira Referenzen Modernisierung Smart Home

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