Dieses Smart-Home-Konzept bringt eine Hamburger Villa zum Leuchten

Die Stadtvilla, die sich in einem Vorort der Hansestadt Hamburg befindet, wirkt wie eine Hommage an den Bauhausstil, der in diesem Jahr seinen 100. Geburtstag feiert: kubisches Design, deckenhohe Panoramafenster und eine weiß verputzte Fassade. Highlights des Wohnhauses sind aber neben der äußeren Hülle, vor allem das Wohnraumkonzept und die zukunftsfähige Technik.

Minimalistisch und modern im Bauhausstil

800 Quadratmeter beträgt die Wohnfläche der Stadtvilla, die wegen der schmalen Grundstücksform als länglicher Korpus verwirklicht wurde.

An den Bauhausstil erinnern hier vor allem Gestaltungselemente aus Glas und Beton sowie weiße Wandflächen und Decken.

Für viel Tageslicht im Haus sorgen große Fensteröffnungen, die den statischen Charakter des Gebäudes aufbrechen und es luftig und leicht wirken lassen. Zudem ermöglichen sechs Terrassen und Balkone den Bewohnern, die Grenzen zwischen Innenraum und Garten aufzulösen und ihren Wohnbereich in den Sommermonaten nach draußen zu vergrößern.

Highlights im Wohnbereich

Sie denken, alleine die sechs Terrassen und Balkone seien schon eine Besonderheit? Dieses Wohnhaus hat noch viel mehr zu bieten, denn in der Mitte des Hause liegt zentral neben einem Atrium, das von allen umliegenden Räume und Stockwerken einsehbar ist, ein kleiner Indoor-Pool, der lediglich durch eine Glasscheibe vom Wohnberiech getrennt ist.

Ein architektonisches Highlight, dass neue Gäste mit Sicherheit in Erstaunen versetzt. Und auch Wein-Liebhaber kommen in der Villa auf ihre Kosten: Ein klimatisierter Lagerraum für Wein, mit angeschlossener Bar, lädt zu gemütlichen Abenden in guter Gesellschaft ein.

Rückzugsorte trotz Offenheit

Neben diesen Vorzeige-Highlights bietet das Erdgeschoss aber auch durchdachte Rückzugsmöglichkeiten wie das Fernseh- und Kaminzimmer. Raumhohe Verglasungen sorgen für eine Abgrenzung, ermöglichen aber gleichzeitig Ein- und Ausblicke zwischen Innenräumen und Garten. Bewusste Privatsphäre finden die Bauherren zudem im Obergeschoss. Dort sind ganz klassisch das Elternschlafzimmer, die Kinderzimmer, zwei Bäder sowie weitere Funktionsräume untergebracht.

Das passende Licht für jeden Moment

Und auch für stimmungsvolles Licht ist in diesem Haus gesorgt.

Sobald es draußen dämmert, sorgt das intelligente Lichtsystem in den Wohnräumen für ausgewählte Beleuchtungsszenarien: dezentes Licht beim Fernsehabend, kräftige Beleuchtung für das Arbeiten in der Küche oder die sogenannte „Licht-Welle“, die sich im lang gezogenen Flur des Obergeschosses befindet. Geht ein Hausbewohner durch den Flur, begleitet ihn das Licht wie von Zauberhand – selbst dann, wenn er sich abrupt dreht und zurückgeht. Das ermöglichen verschiedene Einzellichtkreise, die über separate Präsenzmelder verfügen. Und bei Nacht? Zu später Stunde stellt sich das System auf die beruhigte Wohnungsumgebung ein und leuchtet mit weniger Strahlkraft.

Smarte Steuerung individuell und komfortabel

Neben der automatisierten Lichtsteuerung ist die Villa mit weiteren Smart-Home-Lösungen ausgestattet. Herzstück der modernen Technik ist der Gira HomeServer, der in Verbindung mit dem installierten KNX System zahlreiche Funktionen wie Türsprechanlage, Außenkameras, Fußbodenheizung und Beleuchtung miteinander vernetzt. Das Bediengerät Gira Control 19 bietet den Bewohnern per Fingertipp eine Übersicht über sämtliche Smart-Home-Lösungen im Haus, die darüber auch reguliert werden können.

Alternativ können Funktionen wie die Lichtszenarien auch per Tastsensoren, die sich an zentralen Punkten im Haus befinden, gesteuert werden.

Bei Bedarf können den Tasten aber immer wieder neue Eigenschaften zugeordnet werden. Die Bewohner haben außerdem, auch wenn sie mal nicht zu Hause sind , über die Gira HomeServer App Zugriff auf ihre Haustechnik – bequemer geht es kaum.

Gira Smart Home: Komfortabel und sicher wohnen

Vor allem beim Thema Sicherheit haben die Bauherren keine Investition gescheut. Sechs Überwachungskameras, die in das KNX System integriert sind, sorgen für die Archivierung von Bildsequenzen, zum Beispiel bei Bewegung oder bei Betätigung der Klingel. Auch die Haustür lässt sich entweder über eine biometrische Zutrittskontrolle oder eine Fernsteuerung öffnen und alle Eingangstüren und Tore können über das Smartphone gesteuert werden.

Die Hamburger Stadtvilla zeigt: Mit dem herstellerübergreifenden Standard der KNX Systeme ist man gut für die Zukunft gerüstet. Denn das System ist vor allem eins: flexibel.

Einmal verlegt, lässt es sich problemlos erweitern oder umprogrammieren – für maximalen Wohnkomfort und gesteigerte Sicherheit zu Hause.

Welche Funktionen würden Sie sich gerne in Ihrem Zuhause mit moderne Smart-Home-Technik ermöglichen? Wir freuen uns über Ihren Kommentar.

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